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Die thermischen Schutzeinrichtungen
der Linie E sind besonders ausgelegte Spezialbefestigungen auf Oberfläche
und lassen die Überwachung, Kontrolle und Signalisierung an
elektronischen und elektrischen Geräten zu. Sie
besitzen eine gut ausgelegte Stromkapazität (bis 6.3 A /250
VAC), die praktisch allen Anwendungen dieser Art gerecht wird.
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Sie werden eingesetzt, um
den Betrieb eines elektrischen Kreislaufs im Fall des Auftretens einer
Überhitzung zu unterbrechen, wenn ihre Anschlussanordnung an die
Raumtemperatur "normalerweise geschlossen" ist, oder um eine
Belüftungsanlage oder eine andere Einrichtung hinzuzufügen,
wenn ihre Anschlussanordnung "normalerweise offen" an die
Raumtemperatur ist.
Ihr Mechanismus
enthält ein Bimetall mit Schnellaktion (snap-action), welches einen
elektrischen Kreis anhand einer Schaltung ihrer Kontakte mittels einer
bestimmten, vorab eingestellten Auslösetemperatur öffnet bzw.
schließt. Er stellt sich automatisch nach einem Temperaturabfall
am Ort zurück, wo er eingebaut ist.
Er kann direkt auf den Kreis bis zu seiner Stromkapazität wirken
oder indirekt, indem er einen Kreis hoher Leistung mittels eines Kontaktschalters,
eines Relais oder einer Verstärkeranlage schaltet. In diesem Fall
funktioniert er als Temperaturfühler.
Aufgrund
seiner optimalen Wärmeaufnahmerate erfolgt die Wärmeübertragung
von der Befestigungsbasis her (eloxiertes Aluminium schwarz) durch Leitung
oder Ausstrahlung.
Die Produkte der Linie E
können stromempfindlich oder -unempfindlich gewählt werden,
was davon abhängt, ob die Anwendung diese zusätzliche Konfiguration
fordert.
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Große Vielvalt
an Modellen und Gehäusen, welche ihn für unzählige
Anwendungen geeignet werden lassen;
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Kleine
Abmessungen – das lässt den Einsatz bei reduzierten Platzverhältnissen
zu;
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Große Stromkapazität
in reduzierten Abmessungen;
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Optimale
Wärmeübertragung;
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Hohe Temperaturempfindlichkeit;
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Minimaler
Kontaktwiderstand;
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Viele internationale
Genehmigungen.